Besitzgesellschaft
Gebhard Kaiser: Allgäu Airport beschert Kommunen keine Verluste

Mit insgesamt 7,2 Millionen Euro werden sich schwäbische Städte und Landkreise an künftigen Gerwerbeflächen am Memminger Flughafen beteiligen. Die erste Rate soll bereits zur Jahresmitte, der Rest bis Anfang 2017 fließen.

Voraussetzung dafür ist jedoch eine neue Besitzgesellschaft, in der die öffentliche Hand mehr als 50 Prozent der insgesamt 28 Hektar hält. Diese Gesellschaft soll laut Airport-Koordinator Gebhard Kaiser bis Ende März gegründet werden.

Der Oberallgäuer Ex-Landrat ist überzeugt, dass Städte und Landkreise mit ihrer Beteiligung an den künftigen Gewerbeflächen kein Risiko eingehen werden. 'Die öffentliche Hand wird hier definitiv keine Verluste einfahren', widerspricht Kaiser früheren Befürchtungen von Airport-Gegnern.

Was Kaiser so sicher macht, lesen Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 12.02.2016.

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