Vermisstz
Gassigehen wird für Kaufbeurer zu 90 Kilometer langer Irrfahrt

Eigentlich wollte ein 76-jähriger Kaufbeurer am Ostersonntag nur kurz mit seinem Hund Gassi gehen. Dieser Ausflug endete jedoch über sechs Stunden später im etwa 90 Kilometer entfernten Dachau. Wie der Mann dorthin kam ist der Polizei nach eigenen Angaben ein Rätsel und auch der Rentner kann sich nicht erinnern.

Als der 76-Jährige nicht wieder nach Hause kam, meldete ihn seine Ehefrau zunächst als vermisst.Da er mit dem Auto unterwegs war, hatte die 67-Jährige bereits alle infrage kommenden Parkplätze und Örtlichkeiten in Kaufbeuren ergebnislos abgesucht. Auch die Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.

Erst als um 23 Uhr ein Hinweis bei der Polizei Dachau einging, dass sich bei einer Tankstelle ein orientierungsloser und verwirrter älterer Mann befinde, stießen die Beamten auf den Vermissten. Der 76-Jährige hatte die Bediensteten der Tankstelle selbst um Hilfe gebeten.

Der Rentner wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Hund kam in ein Tierheim, wo er später abgeholt wurde.

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