Trombini
Gäste verabschieden sich mit Böllern aus dem Allgäu

Mit 32 Salut beendeten die italienischen 'Trombini' gestern Mittag ihren Allgäubesuch. Die Böllerschützen aus der deutschen Sprachinsel San Bortolo bei Verona hatten ihre bis zu 60 Kilogramm schweren Vorderlader (Arkebusen) im Gepäck.

Mit reichlich Schwarzpulver und Zeitungspapier geladen werden sie im Gegensatz zu den Allgäuer Böllern nicht in den Himmel, sondern in den Boden abgefeuert.

Dabei entsteht nicht nur eine mächtige Pulverdampfwolke - die Schützen werden vom Rückschlag der Böller um die eigene Achse gerissen

Die Verbindung zwischen den Trombini und der Schützengesellschaft Hirsch-Lenzfried besteht seit zwölf Jahren. Erstmals waren die Gäste mit auf einem Allgäuer Viehscheid und zeigten ihre Kunst im Oberallgäuer Missen.

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