Special Allgäuer Festwoche SPECIAL

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Für diese Arbeit braucht man Nerven aus Stahl: Wolfgang Dietl ist Nachtbus-Fahrer während der Allgäuer Festwoche

Als das Gewitter vom Himmel bricht, sprinten sie alle zu den Bussen. Sie alle wollen, pitschnass, mit den Nachtbussen der Festwoche nur noch nach Hause. Wer bereits im Trockenen sitzt, ist Busfahrer Wolfgang Dietl.

Jeden Fahrgast und die Scharen von Jugendlichen begrüßt er mit einem lauten "Servus miteinander" und beobachtet, wie sich der Bus füllt, der gleich Richtung Schrattenbach losdüst. Es ist sehr friedlich an diesem Abend auf der Strecke über Heising, Lauben, Krugzell und Dietmannsried.

Der 52-Jährige fährt seit acht Jahren die Festbesucher mit dem Bus nach Hause. Dafür opfert er sogar seinen Urlaub, weil die Arbeit ihm Spaß macht. "Für diese Arbeit braucht man Nerven aus Stahl. Diese Voraussetzung bringe ich mit." Dass der Job bei anderen Kollegen nicht so beliebt ist, kann Dietl aber gut verstehen. Denn bei den Busfahrten erlebt man so einiges.

Was die Nachtbusfahrer alles erleben, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 11.08.2015.

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