Freistaat fördert wirtschaftliche Nutzung der geschlossenen Bundeswehrkasernen

Rund 400.000 Euro investiert der Freistaat Bayern in die wirtschaftliche Nutzung der geschlossenen Bundeswehrkasernen im Allgäu. Dieser Betrag ist auf einen Zeitraum von drei Jahren ausgelegt. Bei seinem gestrigen Besuch der Allgäu GmbH in Kempten hat der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil versichert, dass Bayern die Allgäuer Kommunen mit den Folgen der Standortschließungen von Bundeswehrkasernen nicht allein lasse wolle.

Im Allgäu sind die Bundeswehrkasernen in Kempten, Füssen, Sonthofen und Kaufbeuren betroffen. An diesen Standorten sind entweder Schließungen oder personelle Abbaumaßnahmen geplant. Insgesamt sollen rund 3.000 Dienststellen abgebaut werden.

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