Fotovoltaik
Fotovoltaikförderung: Landtagsabgeordneter Adi Sprinkart kritisiert Regierung für Einschnitte

'Die von der Bundesregierung beschlossenen dramatischen Einschnitte bei der Fotovoltaikförderung machen die Umsetzung der Energiewende im Oberallgäu fast unmöglich', kritisiert der grüne Landtagsabgeordnete Adi Sprinkart.

Die Bundesregierung wolle die Einspeisevergütung drastisch drosseln und sie zudem nicht für den gesamten eingespeisten Strom bezahlen. Im Oberallgäu soll laut Beschluss des Kreistages die Fotovoltaik etwa die Hälfte des regenerativ erzeugten Stromes abdecken.

Dazu sollen bis 2022 Anlagen auf etwa 24 000 Dächern installiert werden. Derzeit sind es etwa 6000 Dächer. Wird der Beschluss der Bundesregierung so umgesetzt, werden es nach Sprinkarts Einschätzung im Oberallgäu kaum mehr als 10 000 Anlagen.

'Vernichtung von Arbeitsplätzen'

Sprinkart: 'Ich kann mich nicht erinnern, dass je eine Bundesregierung so gezielte Pläne zur Vernichtung von Arbeitsplätzen gefasst hat – bei Fotovoltaikherstellern und Handwerkern vor Ort.'

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