Allgäu
Forscher vermissen Steinadlerweibchen

Bludenz/Oberstdorf Die Spur des Steinadlerweibchens Ambra ist verloren gegangen. Das Tier war, wie berichtet, im Juli am Nebelhorn (Oberstdorf/Oberallgäu) frei gelassen worden, nachdem es zuvor in einer Tierklinik wieder aufgepäppelt worden war. Ambra war kurz vor Weihnachten 2008 nahe Oberstdorf mit einer Bleivergiftung gefunden worden. Vor der Auswilderung wurde das Tier mit einem kleinen «Rucksack» bestückt.

Dieser enthielt Sender, mit denen Forscher die Bewegungen des Jungadlers verfolgen wollten. Ambra flog zunächst über Landeck (Tirol) bis in den Großraum Bludenz. Dort verlor sich ihre Spur. Experten vermuten nun, dass der Adler entweder die Sender verloren hat oder deren Technik versagt hat. Schlimmstenfalls ist das Tier verendet. (az)

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