Aktion
Forderungen der Leser an die Stadtpolitik Amendingen

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Sanierung der Bismarckstraße, Bau eines Gehwegs zwischen Amendingen und Grünenfurt, ein Zebrastreifen auf der viel befahrenen Fraunhoferstraße im Gewerbegebiet Nord: Das sind einige der Forderungen von Lesern, die sich bislang auf unseren Aufruf hin gemeldet und formuliert haben, was der Stadtrat bis zum Ende der aktuellen Amtsperiode im Jahr 2014 auf den Weg bringen solle.

Viele Amendinger würden den Eisenburger Wald als Naherholungsgebiet schätzen, schreiben Monika und Dr.Thomas Wilhelm an die MZ-Redaktion. Um dorthin zu gelangen, müssten die Spaziergänger jedoch eine Straße ohne Gehweg benutzen. Dieses Manko solle beseitigt werden, wünschen sich Monika und Dr.Thomas Wilhelm.

Die beiden sprechen sich dafür aus, zwischen der Bahnschranke in Amendingen und dem Schloss Grünenfurt einen Gehweg mit Anschluss an den Geh- und Radweg nach Eisenburg anzulegen. Zudem solle in diesem Bereich eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Stundenkilometer gelten.

Monika und Dr. Thomas Wilhelm äußern sich noch zu zwei weiteren Themen. So wünschen sie sich «im Winter eine bessere Räumung des Radweges» im Stadtpark. Mängel gebe es auch bei der Ampelschaltung am Kuhberg. Monika und Dr.Thomas Wilhelm wollen insbesondere eine «längere Grünphase für den Verkehr aus Richtung Feuerwehr».

Mit der Bismarckstraße beschäftigt sich unser Leser Martin Hefele. Er schlage vor, dass der Stadtrat über eine Sanierung nachdenkt, schreibt er an die MZ-Redaktion. Das Teilstück der Bismarckstraße bis zum Krankenhaus sei eine «Buckelpiste», moniert er.

«Als ehrenamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst empfinde ich die Anfahrt zum Klinikum Memmingen für die Patienten, die sowieso schon schmerzgeplagt und in keiner guten Verfassung sind, als Zumutung», schreibt Hefele.

Mit Verkehrsfragen setzt sich auch unser Leser Armin Schöllhorn auseinander. So spricht er sich dafür aus, den öffentlichen Nahverkehr in die württembergischen Orte Erolzheim, Berkheim und Tannheim auszubauen. Zudem schlägt er vor, im Gewerbegebiet Nord zwischen dem Einkaufszentrum Illerpark und dem Media Markt einen Zebrastreifen anzulegen.

Ebenso zwischen dem Illerpark und dem Bekleidungsgeschäft Takko. Es geht in beiden Fällen um die Fraunhoferstraße, auf der viel Verkehr unterwegs ist.

Der Busunternehmer Heinrich Kink greift ein Thema auf, das auch bei den Haushaltsberatungen der Stadt eine Rolle gespielt hat. Er fordert den «qualifizierten Ausbau» des Straßenabschnitts zwischen der Stadtgrenze bei Hurren und dem Ortsteil Dickenreishausen.

«Der Zustand dieser Strecke ist unzumutbar. Dadurch verursachte Schäden an unseren Bussen haben sich bereits auf einige Tausend Euro summiert», schreibt Kink. Trotz der Zusage, den Ausbau anzugehen, habe die Stadt das Vorhaben heuer wieder gestrichen.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie können uns weiterhin Vorschläge schicken, womit sich der Stadtrat in den nächsten Jahren beschäftigen soll. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen, die Sie bitte schicken an die:

Memminger Zeitung

Donaustraße 14

87700 Memmingen

Mail: redaktion@mm-zeitung.de

Fax: (08331) 109-188

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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