Asylpolitik
Flüchtlinge in Kaufbeuren sollen mehr Unterstützung erhalten

13 neue Asylbewerber aus Schwarzafrika, Pakistan, Syrien und Afghanistan hat die Regierung von Schwaben diese Woche Kaufbeuren zugewiesen. Damit leben nun 209 Flüchtlinge in der Stadt. Bezogen wurde diese Woche erstmals auch das Heim in der Sudetenstraße.

Mit dem Schicksal der Menschen aus fernen Ländern befassten sich auch die Stadträte. Die SPD hatte einen Sieben-Punkte-Antrag eingereicht, mit dem sich der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am Dienstag auseinandersetzte.

Am Ende stand fest, dass die Stadt auf mehr Unterstützung für die Flüchtlinge setzt - allerdings liegen nicht alle Entscheidungen in ihren Händen. So wartet Kaufbeuren seit Langem auf eine eigentlich vom Freistaat bewilligte Vollzeitkraft für die psychosoziale Betreuung der Asylbewerber.

Mehr über die geplanten Verbesserungen in der Asylpolitik finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 15.01.2015 (Seite 29).

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