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Finanzierung für Krebsberatungsstelle in Kempten ist erst mal gesichert

Sie stand lange Zeit auf der Kippe. Denn es war nicht klar, wie die psychosoziale Krebsberatungsstelle in Kempten weiter finanziert werden soll. Jetzt ist zumindest für dieses Jahr sicher, dass die Einrichtung in der Kronenstraße Patienten mit Krebserkrankung und deren Angehörige betreuen kann.

Denn die Finanzierung ist für 2017 in trockenen Tüchern. Bezirk Schwaben, Deutsche Krebshilfe und bayerische Krebsgesellschaft haben finanzielle Hilfe zugesagt. Auch die Landkreise Oberallgäu und Unterallgäu beteiligen sich. Lediglich die Stadt Kempten hält sich zurück.

Über 1600 Gespräche führen die drei Mitarbeiter und ihr Chef, Michael Pindl, im Jahr. Zahlreiche Patienten und Angehörige aus dem ganzen Allgäu und dem Landkreis Lindau kommen in die Beratung.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 28.02.2017.

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