Starkregen
Feuerwehr und THW Lindenberg sind für Überschwemmungen im Westallgäu gerüstet

'Momentan ist alles noch im normalen Bereich', sagte Kreisbrandrat Friedhold Schneider gestern am frühen Abend. Er beobachtete tagsüber die Pegelstände der Argen in Gestratz und der Ach in Oberreitnau und stellte gegen 18 Uhr fest: 'Da hat schon noch ein bisschen was Platz.'

4000 Sandsäcke lagern beim Technischen Hilfswerk (THW) in Lindenberg, zudem sind alle Landkreisgemeinden gehalten, pro Einwohner einen halben Sandsack bereit zu halten. Feuerwehr und THW sind also gut gerüstet, wenn es aufgrund der tagelangen Regengüsse an diesem Wochenende zu Überschwemmungen kommt.

Die Gruppenführer des THW sind in Alarmbereitschaft. Sie haben schon gestern ihre Helfer vorgewarnt: 'Wenn wir gebraucht werden, stehen in kürzester Zeit 25 bis 30 Leute bereit', sagt der Lindenberger Ortsbeauftragte Wolfgang Strahl. Das THW kommt - als Einrichtung des Bundes für den Katastrophenschutz - nur zum Einsatz, wenn die örtlichen Hilfskräfte (also die Feuerwehr) Unterstützung anfordern.

Mehr zur aktuellen Wettersituation im Westallgäu finden Sie in Der Westallgäuer vom 01.06.2013 (Seite 35).

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