Füssen
Fertigstellung der A7 stößt auch auf Kritik

Die Fertigstellung der Autobahn A7 zwischen Nesselwang und Füssen sorgt nicht nur für Freude im Ostallgäu. Ganz im Gegenteil: der Bund Naturschutz sieht die Natur als großen Verlierer der Autobahntrasse.

Es überwiege die Trauer über den Heimatverlust, die Naturzerstörung, die Klimaschädigung und die Steuerverschwendung so ein Sprecher. Weiter führt der Bund Naturschutz aus sei durch den Ausbau keinesfalls ein Lückenschluss erfolgt. Der Stau werde nur 16 Kilometer weiter zum Autobahnende verlagert.

Der im Ostallgäu geborene Professor Dr. Hubert Weiger sagt zudem, dass durch den Bau der A7 zuviel Heimat zerstört worden sei. Der Bund Naturschutz geht aber davon aus, dass das Straßennetz mit A7 und nach Fertigstellung der B19 bei Immenstadt nun abgeschlossen ist.

Weitere naturzerstörerische Planungen wie eine B17 zwischen Steingaden und Füssen seien aus dem Plan zu streichen, so Weiger.

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