FDP Energiewende
FDP informiert sich über Stand der Energiewende Oberallgäu

Auf Einladung der FDP-Kreisvorsitzenden Gisela Bock erläuterte der Geschäftsführer des Allgäuer Überlandwerks, Michael Lucke, bei einer Veranstaltung in Sulzberg den Stand der Energiewende im Oberallgäu.

'Es geht um den Übergang von zentralistischer zu dezentraler Energieerzeugung, um einen Wechsel von einer angebots- zu einer bedarfsorientierten Energiepolitik – eine große gesellschaftliche Aufgabe und für mich eine Herzensangelegenheit', so Lucke.

Nach dem Kreistagsbeschluss vom Juli 2011, bis zum Jahre 2022 bis zu 70 Prozent der genutzten Energie vor Ort zu erzeugen, sei das Allgäu auf einem guten Weg: Mit bereits jetzt 32,8 Prozent regenerativer Energieerzeugung stehe das Allgäu an der Spitze in der Bundesrepublik.

Einen konstanten Verbrauch vorausgesetzt, koste der Ausbau 1,2 Millarden Euro. Probleme gebe es beim Ausbau der Windkraft: Lucke betonte, dass das 'formelle Verfahren' am 15. Dezember beginne und dass die Öffentlichkeit umfassend beteiligt werde. Auch seien Modelle geplant zur finanziellen Beteiligung der Bürger.

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