Debatte
Fast-Food-Verkäufer sollen für Müll in Kemptener Fußgängerzone zahlen

Herumliegende Abfälle in der Fußgängerzone nerven Bürger und Politiker weiter. Die überquellenden Mülleimer und vom Wind verwehte Pappbecher wie Plastikverpackungen waren erst kürzlich Thema im Stadtrat. Das Ergebnis aufgrund möglicher Folgekosten: Kein Ergebnis. CSU-Stadtrat Peter Wagenbrenner hakt jetzt aber nach: Die Verwaltung soll prüfen, ob Schnellrestaurants und Lebensmittelgeschäften mit Straßenverkauf eine 'Müllentsorgungsgebühr' auferlegt werden kann.

Laut CSU-Stadtrat Wagenbrenner sollen alle, die Lebensmittel im Straßenverkauf anbieten, sich zu einer Interessengemeinschaft zusammenschließen und über eine Umlage eine Reinigungskraft bezahlen, die den indirekt durch sie verursachten Müll entsorgt. Selbst wenn die Anbieter die Kosten auf die Kunden umlegen würden, sei dies kein Problem, da der Aufschlag wohl gering ausfalle.

Mehr zu den Vorschlägen zur Lösung der Mülldebatte finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 27.03.2014 (Seite 29).

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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