Sonthofen / Oberallgäu
Faschingsscherz mit «Blüten» endet vor Gericht

Es sollte nur ein Faschingsscherz sein. Doch die Sache mit gefälschten 50-Euro-Scheinen endete vor dem Amtsgericht Sonthofen. Drei Burschen mussten sich verantworten: der eine, weil er die «Blüten» gedruckt hatte, die beiden anderen, weil sie das Falschgeld weitergereicht hatten.

Doch die Richterin ließ nicht die volle Strenge Justitias obwalten, wenngleich das Verbreiten von Falschgeld ein schwerwiegendes Delikt darstellt. Zu offensichtlich trat zutage, dass es sich nur um einen Gag bei einem Faschingsball handeln sollte. Und ziemlich stümperhaft sahen noch dazu die am Computer produzierten Banknoten aus. Das Verfahren gegen das Trio wurde eingestellt. Zwei müssen gemeinnützige Arbeit leisten, der Dritte ist mit einer Geldbuße von 400 Euro bestraft genug.

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