Prozess
Fall des Kemptener Salafisten Erhan A. demnächst vor Gericht

Nun ist die Regierung von Schwaben am Zug: Im Fall des im Oktober abgeschobenen Kemptener Salafisten Erhan A. muss die Behörde dazu Stellung nehmen, wie sie die Abschiebung sieht. Das teilte das Verwaltungsgericht Augsburg auf Anfrage mit.

Danach will das Gericht einen Verhandlungstermin festlegen. Wie mehrfach berichtet, ist der 22-Jährige abgeschoben worden, weil er den Terror des Islamischen Staats preist und den 'Märtyrertod' von David G. aus Kempten verherrlicht, der vor einem Jahr in Syrien bei Kämpfen ums Leben kam.

Erhan A. sei ein 'gefährlicher Mann', hatte Innenminister Joachim Herrmann die Abschiebung kommentiert. Der Anwalt des Kempteners reichte kurz darauf Klage ein gegen die Abschiebung. Das Gericht will nun den Termin festsetzen.

Weiteres zu den Kemptener Salafisten lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 09.01.2015 (Seite 17).

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