Energie
Experten rechnen mit weiterem Anstieg der Heizkosten

Nach dem Jahreswechsel bekommen viele Mieter Besuch: Techem, Brunata oder Regiomess entsenden ihre Heizungsableser. Die nehmen die Werte von den Zählern, einige Wochen später flattern die Nebenkosten-Abrechnungen in die Briefkästen.

In den vergangenen Jahren häufig verbunden mit Nachzahlungen wegen der ständig gestiegenen Energiepreise und auch bei den Kosten für 2013 rechnen Fachleute nicht mit einer Entspannung. 2013 zählte ähnlich wie 2012 zu den kälteren Jahren: 'Der Winter war hart und lang', sagt Sozialbau-Chef Herbert Singer. Sein Unternehmen verwaltet rund 6.000 Wohneinheiten in Kempten.

Etwa die Hälfte der Zählerstände seien mittlerweile abgerechnet. Im Detail betrachtet, könnten die Nutzer von Ölheizungen bei der nächsten Abrechnung etwas besser wegkommen - Heizöl sei im vergangenen Jahr zeitweise günstiger zu haben gewesen als zuvor. Wer am Fernwärmenetz hängt, müsse dagegen mit fünf Prozent Aufschlag rechnen.

Etliche individuelle Faktoren spielten bei den Heizkosten eine Rolle. Mancher fühlt sich bei 20 Grad schon wohl, andere frieren auch bei 24 Grad noch. Jedes Grad mehr treibt die Rechnung um fünf bis sechs Prozent nach oben, lautet die Faustregel.

Mehr über die steigenden Heizkosten finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 24.01.2014 (Seite 32).

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