Scheidegg
Europaabgeordneter Ferber besucht Westallgäuer Metzger

Der EU-Europaabgeordnete Markus Ferber hat einer Scheidegger (Westallgäu) Metzgerei einen Besuch abgestattet. Ab Januar 2010 gelten europaweit neue Hygienestandards für Metzger. Familie Hölzler fürchtete, aufgrund dieser Regelungen das Schlachten einstellen zu müssen. Jetzt gibt es eine Lösung.

Das Problem: Nach neuer Richtlinie müssen Geschlachtetes, Zerlegtes und verarbeitete Ware in getrennten Kühlräumen aufbewahrt werden. Bei den Hölzlers gibt es nur einen. Eine Trennwand würde laut Metzgermeister Michael Hölzler den Arbeitsbereich erheblich verkleinern beziehungsweise das Arbeiten erschweren. Die neue Verordnung ließe eine «gewisse Auslegungsbreite», sagte Ferber. In Absprache mit dem Veterinäramt des Landkreises Lindau und der Regierung von Schwaben können die verpackten Waren künftig weiterhin im Kühlraum lagern - dann in einer geschlossenen Box.

Im Rahmen einer Telefonaktion der Allgäuer Zeitung versprach Ferber vor den Europawahlen im Mai, sich gemeinsam mit Bürgermeister und Veterinäramt vor Ort ein Bild zu machen. «Es gibt noch Politiker, die Wahlversprechen halten», so Ferber.

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