Bezirkskrankenhaus
Erweiterungsarbeiten an der Kaufbeurer Forensik beginnen

Der 30 Millionen Euro teure Erweiterungsbau für die Forensik hat begonnen. Der Grund für die auf drei Jahre angesetzten Bauarbeiten an der bezirkseigenen Einrichtung: Die Stationen, in denen gerichtlich eingewiesene psychisch kranke Straftäter und Suchtkranke behandelt werden, sollen in einem Gebäudekomplex zusammengeführt werden.

Für den Anbau wurde gestern der symbolische Spatenstich gefeiert, nachdem bereits alte Gebäude abgerissen, die Zufahrtsstraße verlegt und die Baugrube ausgehoben worden waren. Im geplanten Erweiterungsbau entstehen neue Räume für fünf Stationen mit 120 Betten.

Ende 2017 soll die forensische Psychiatrie und Psychotherapie auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses insgesamt zehn Stationen haben. An der Zahl von etwa 180 Forensik-Patienten solle sich in absehbarer Zeit nichts ändern, betonte der Vorstandsvorsitzende der Bezirkskliniken, Thomas Düll.

Mehr über die Bauarbeiten und die damit einhergehenden Änderungen erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 29.01.2015 (Seite 29).

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