Prävention
Erweitertes Führungszeugnis für Ehrenamtliche stellt Schutz der Kinder in den Fokus

Sexueller Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen ist ein allgegenwärtiges Thema. Um Übergriffen vorzubeugen, wurde das Sozialgesetzbuch erweitert: Viele Ehrenamtliche, die bei ihrer Tätigkeit Kontakt zum Nachwuchs haben, müssen ihrem Verein jetzt ein so genanntes 'Erweitertes Führungszeugnis' vorlegen. <%IMG id='1031494' title='Führungszeugnis'%>

Dadurch soll ausgeschlossen werden, dass einschlägig Vorbestrafte in der Kinder- und Jugendarbeit mitwirken. Vielerorts macht sich aufgrund des bürokratischen Aufwands bereits Unmut breit.

'Es sind alle Vereine und Träger betroffen, die Jugendarbeit leisten. Allein in Memmingen sind dies rund 70 Stück', erklärt Jörg Haldenmayr, Leiter des Memminger Jugendamts. 

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