Kempten
Erstes großes Rennen ist nun überstanden

Ein starker Wille und das Verlangen nach Kraft seien die maßgeblichen Tugenden, die junge Menschen besitzen sollten, wenn sie von der Ausbildung hinüber schreiten ins Berufsleben. Das sagte Schulleiter Klaus Hlawatsch bei der Verabschiedung der Absolventen der Nahrungsmittelklassen der Berufsschule III.

Einen Beruf im Nahrungsmittelbereich zu wählen, sei sicherlich richtig, denn Menschen müssten täglich essen. Wichtig sei, die hohen Anforderungen an die Qualität im Interesse der Verbraucher zu erfüllen, betonte Hlawatsch. Für die Zukunft gab er den Schulabgängern mit auf den Weg: «Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeiten und nutzen Sie die Qualifizierungsmöglichkeiten im Beruflichen Bildungssystem.»

Zum «Etappensieg» gratulierte der Vizepräsident der Handwerkskammer, Hans-Peter Rauch, und überbrachte gleichzeitig die Glückwünsche der regionalen Handwerkerschaft und aller Innungen. Ein erstes großes Rennen im Berufsleben hätten die Absolventen geschafft, einen Hürdenlauf mit einigen Hindernissen bewältigt und sogar schwierige Bergstrecken überwunden, sagte Rauch. Verschnaufen und neue Kraft sammeln sei jetzt angesagt, bevor es in ein neues Trainingslager zur Bewältigung kommender Anforderungen gehe.

140 Absolventen der Ausbildungsberufe Bäcker, Konditoren, Fleischer sowie Fachverkauf Bäckerei/Konditorei und Fleischerei wurden verabschiedet. Mit dem Staatspreis der Regierung von Schwaben für ihre hervorragenden Leistungen mit einem Notendurchschnitt von 1,0 wurden Lisa Böckle (Konditoren; Konditorei Brommler, Memmingen) und Christian Hotz (Fleischer; Metzgerei Hans Forster, Tettnang) ausgezeichnet.

Als jeweils Klassenbeste wurden ausgezeichnet: Magnus Freudling (Bäcker); Sandra Klingbein, (Fachverkauf Bäckerei); Pia Gutschker (Konditoren); Anja Sauter, (Konditoren); Dominikus Dietrich (Fleischer); Johannes Mang (Fleischer); Sabrina Hartmann (Fachverkauf Fleischerei).

«Endlich frei»

Gedanken zum Thema «endlich frei» machte sich Lehrer Reinhold Streicher und Lisa Böckle und Anja Sauter sprachen in ihrem Schlusswort über Spaß haben, über Eifer, Mut und Pflichtbewusstsein und eine erfolgreiche Arbeit.

Die musikalische Umrahmung der Abschlussfeier gestalteten Schüler der Klasse Sozialpflege.

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