Bundeswehrabzug
Erster Allgäuer Konversionskongress in Kempten

Vor über einem Jahr hat die Allgäu GmbH zwei Konversionsmanager eingestellt. Pragmatische und umsetzbare Projekte sollten sie mit den Beteiligten erarbeiten, um den Folgen aus dem Abbau der Bundeswehr zu begegnen. 'Die Aufarbeitung war wichtig, um zu sehen: Was steht da und was können wir machen', sagt Klaus Fischer, Geschäftsführer der Allgäu GmbH. Und er betont: 'Der Konversionsprozess ist ein Prozess von 15 bis 20 Jahren.'

Jetzt bieten die Konversionsmanager Fördermittelberatungen an und holen die Beteiligten an einen Tisch, wie etwa am heutigen 1. Allgäuer Konversionskongress. Daran nehmen unter anderem Politiker und Vertreter der betroffenen Städte teil.

Auch werden Kommunen vorgestellt, die einen Bundeswehrabzug bereits hinter sich haben. Weiter werden die Konversionsmanager mit Partnern konkrete Marketingstrategien angehen, um die betroffenen Städte wie auch die übrige Region als attraktive Wirtschaftsstandorte zu präsentieren.

Den ganzen Bericht über den 1. Allgäuer Konversionskongress in Kempten finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 07.11.2013 (Seite 18).

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