Rettungsmaßnahmen
Erste-Hilfe-Kurs in Kempten: Tipps für Eltern, um Kinder bei Unfällen versorgen zu können

Kleine Kinder verunglücken um ein Vielfaches häufiger als Erwachsene. Gefährlich ist für sie vieles: Bunte Pillen von Oma oder Opa, die man schlucken kann, Putzmittel, die Stromsteckdose und, und, und. Wenn etwas passiert, sind viele Eltern wie versteinert.

Man kann und soll aber viel mehr tun, als den Arzt alarmieren und warten, bis er kommt, sagte Kinderärztin Dr. Mariella Becker bei einem besonderen Erste-Hilfe-Kurs. Mehrere Dutzend junge Kemptener waren mit ihren Kleinkindern ins evangelische Gemeindehaus gekommen, um sich mit Tipps versorgen zu lassen.

Es ging um Vergiftungen, elektrische Schläge, Erstickungsanfälle, Fremdkörper in Nase oder Ohr, eben alles, das dem Nachwuchs aufgrund fehlender Lebenserfahrung passieren kann.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 22.02.2016.

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