Ostallgäu
Ermittlungen um Betrugsfall abgeschlossen

Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen in einem Betrugsfall um eine Ostallgäuerin abgeschlossen. Die Frau hatte sich im Dezember vergangenen Jahres selbst wegen Untreue und Betrugs angezeigt. Dabei hatte sie einen Schaden von über 300.000 Euro verursacht. Die 38-jährige Frau hatte im Sommer 2010 damit begonnen, zunächst Heizöl und später auch Reisen und Tankkarten zu vermitteln. Dabei verkaufte die Beschuldigte das Heizöl deutlich unter dem Preis, den sie an die Lieferanten zu bezahlen hatte.

Zunächst konnten die Rechnungen noch mit den Geldeingängen der neu geworbenen Kunden beglichen werden. Aber auf Dauer konnte dieses Geschäftsmodell nicht funktionieren. So entstanden zuerst Zahlungsprobleme und dann Lieferprobleme für einen Teil der Kunden. Als die Beschuldigten keinen Ausweg mehr aus ihrer finanziellen Situation wusste, erstattete sie auf Anraten ihres Rechtsanwalts Selbstanzeige bei der Kriminalpolizei in Kaufbeuren.

Nach Abschluss der Ermittlungen geht der Fall nun an die Kriminalpolizei.

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