Erasmus
Erasmuskapelle kommt teurer

Nachjustieren muss das Kulturamt für den Betrieb der Erasmuskapelle. Energie-, Abwasser- und Sicherheitskosten seien gestiegen, Einnahmen blieben aus.

"Wir liegen damit 33 700 Euro über dem Plan", rechnete Michael Hofer (UB/ÖDP) im Kulturausschuss flugs zusammen: "Die Erasmuskapelle kommt uns teuer zu stehen". Mit einem neuen System will die Stadt gegensteuern.

Ab Mitte März soll die Darstellung in der Erasmuskapelle entzerrt werden, hieß es im Kulturausschuss. Mit einer Stundentaktung der Führungen bleibe mehr Zeit für den Ticketverkauf und für die Medienpräsentation, die vielen Besuchern zu komprimiert erschienen war. Das Videomaterial werde derzeit 'entschleunigt.'

Damit gelinge es künftig auch, mit einer Einzelperson den Ticketverkauf und die Präsentation abzuwickeln. Bisher waren meist zwei Kräfte parallel im Einsatz. Personalkosten ließen sich somit in jedem Fall senken. Und bei geschickter Planung könne man manche geführte Gruppe zwischen zwei Besucher-Terminen einschieben.

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