Kempten
Endlich ohne Krücken

Inzwischen hat Gerd Gradwohl die Krücken «ins Eck geworfen», wie er selbst sagt. Doch während sich seine Teamkollegen im neuseeländischen Winter auf die neue Saison mit den Paralympics in Vancouver als Höhepunkt vorbereiten, steht für den sehbehinderten Skirennläufer aus Kempten Gewichte stemmen statt Slalomtraining auf dem Programm.

Ende Juli hatte sich der Weltmeister und Paralympics-Goldmedaillengewinner beim Lehrgang in der Skihalle Wittenburg das Schienbein einmal und das Wadenbein gleich zweimal gebrochen. «Ich habe eingefädelt und dabei ist es passiert», erzählt Gradwohl. «Jetzt muss ich mich selbst therapieren», fügt der gelernte Physiotherapeut mit einem Schmunzeln hinzu. Seine Frau Nada, ebenfalls eine Physiotherapeutin, hilft ihm dabei. Der 49-Jährige ist zuversichtlich, dass er im Januar wieder Rennen fahren kann und bis zu den Paralympics (12. bis 21. März) wieder fit ist.

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