Glaube
Elisabeth Mantlik aus Memmingen setzt sich mit der Kirche kritisch auseinander

Elisabeth Mantlik nimmt kein Blatt vor den Mund, ihre Standpunkte sind unmissverständlich: 'Die Menschen brauchen keinen moralischen Zeigefinger, sondern ein Dach über der Seele', sagt sie in Richtung der katholischen Kirche. Die Memmingerin kritisiert nicht nur, sie engagiert sich auch.

Von 2002 bis Ende 2014 saß sie im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, bei den Neuwahlen kandidierte sie jetzt nicht mehr. Die Arbeit im ZdK habe ihr 'viel Freude bereitet', schwärmt die pensionierte Lehrerin: 'Ich habe unglaublich interessante Menschen getroffen. Man redete Tacheles.'

Wenn die 64-Jährige Klartext spricht, dann ist von 'verkrusteten Strukturen' und 'autoritärem Stil' in der katholischen Kirche die Rede, dann stört sie sich daran, dass 'Frauen keine Diakoninnen sein dürfen'. Ihre eigene Rolle definiert sie so: 'Ich bin keine Revoluzzerin, sondern Realistin. Und ich sehe, was an der Basis abgeht.'

Mehr über die Standpunkte der engagierten Memminger Katholikin lesen Sie in der Memminger Zeitung vom 12.01.2015 (Seite 25).

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