Freudenberg
Ekelfaktor in Freudenberg-Unterführung

Vom 'Schandfleck' Freudenberg-Unterführung ist bei vielen Kemptenern die Rede. Erhebliche Vorwürfe erhob vergangene Woche Thomas Wirth, der den Zentralhaus-Investor Dennis Rossing vertritt. Durchbrochene Gitterroste, herunterhängende elektrische Kabel, verstopfte Drainagen hat er fotografiert und die Bilder an die Stadt geleitet. Um herunterhängende Kabel werde man sich natürlich kümmern, entgegnet Markus Wiedemann, Leiter des Tiefbauamts. Ansonsten seien die Wegmacher regelmäßig in der Unterführung und kehrten heraus - wenn nicht gerade der Winterdienst Vorrang habe.

Alle zwei Monate würden auch Kehrmaschinen eingesetzt, alle halbe Jahre stehe eine Nassreinigung auf dem Plan. Die durchbrochenen Gitterroste würden erneuert - 'das stand bereits auf unserer Agenda'. Nicht zuständig sei aber die Stadt, den häufig kritisierten Alkohol- und Drogenkonsum in der Passage zu unterbinden.

Den ganzen Bericht mit mehr Informationen, wie es mit der Unterführung weitergehen könnte, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 19. Februar 2013 (Seite 31).

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