Oberallgäu
Ein Viertel aller Höfe im Oberallgäu auf Rindertuberkulose getestet

Im Landkreis Oberallgäu sind bislang ein Viertel aller Höfe auf Rindertuberkulose getestet worden. Von den 17.300 Rindern waren 175 Tiere infiziert. Das entspricht rund einem Prozent. Seit Ende November letzten Jahres führt das Landratsamt Oberallgäu Reihenuntersuchungen aller Rinderbestände im Landkreis Oberallgäu durch, um mögliche Ursachen der in einzelnen Fällen auftretenden Rindertuberkulose aufzuklären. Insgesamt gibt es im Landkreis Oberallgäu rund 90.000 Rinder.

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