Kempten
Ein Hauch von Afrika im Allgäu

Vor zwei Jahren brachte der Vorsitzende des Kemptener Kempodiums, Ethelbert Babl, am Rande einer Besprechung Karina Rauch und Dr. Sabine Weizenegger zusammen: «Ihr beide solltet euch mal über Afrika unterhalten.» Noch am selben Tag stand fest: Ein Festival oder Aktionstage zu Afrika werden im Allgäu stattfinden.

Dann kam noch Katharina Babl ins Team und im vergangenen Jahr war es erstmals so weit mit «Afrika im Allgäu».

Positive Resonanz

Die positive Resonanz auf die Veranstaltung machte es dem Team leicht, in diesem Jahr eine Neuauflage zu starten - vom Freitag, 26., bis Sonntag, 28. Juni.

Mit diesen Aktionstagen soll Afrika im Allgäu bekannt gemacht und der Kontinent in seiner ganzen Vielfalt und mit seinem facettenreichen Kulturraum dargestellt werde.

Allgäuer, die bislang nichts oder wenig mit Afrika zu tun hatten, werden dabei an die Hand genommen. Und auch Leute, die sich bereits mit Afrika beschäftigt haben, wird eine Plattform gegeben, sich zu präsentieren.

Auch ein Ziel: Die eine oder andere womöglich überholte Vorstellung von Afrika soll beseitigt und mit Vorurteilen aufgeräumt werden. Gerade die positiven Seiten von Afrika und die dortigen Alltagsgeschichten werden laut Organisatoren die Besucher erkennen.

Regionale Energieversorgung

Träger und Veranstalter ist das Allgäuer Zentrum für regionale Eigenversorgung (Kempodium) in Kempten. An der Koordination und Vorbereitung sind weitere Partner beteiligt, die Fäden laufen zusammen bei Karina Rauch, Dr. Sabine Weizenegger und Katharina Babl.

Geboten wird den Besucher eine breite Palette von Ausstellungen, über Konzerte bis hin zu Vorträgen.

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