Kolpingfamilie
Ehrungen und Neuaufnahmen beim traditionellen Gedenktag in Kaufbeuren

Im voll besetzten Kolpinghaus feierte die Kolpingfamilie ihren alljährlichen Gedenktag. Zunächst fand ein Gottesdienst in St. Ulrich statt, der von Pfarrer Werner Appelt zelebriert wurde. Anschließend traf man sich im Kolpingsaal zum offiziellen Teil.

Vorsitzender Klaus Höpp erzählte unter anderem über das Leben von Adolph Kolping, zudem hielt er Rückschau auf die Wallfahrt nach Rom im Oktober. Danach gedachte die Versammlung gemeinsam mit Präses Adolf Nießner der verstorbenen Mitglieder.

Nießner ehrte in einem weiteren Programmpunkt zusammen mit den beiden Vorsitzenden Höpp und Anton Osswald langjährige Mitglieder für deren Treue zur Kolpingfamilie und zum Kolpingwerk: Ingrid und Helmut Freitag (25 Jahre), Fritz Mayr (40 Jahre), Klaus Lehmann, Alois Schopf und Manfred Wagner (jeweils 50 Jahre), Franz Puchta (60 Jahre), Josef Barnsteiner, Wilhelm Baur, Josef Bergmeier und Josef Neurieder (jeweils 65 Jahre).

Danach wurden die Neumitglieder Matthias Chmiel, Luka und Kathrin Fuchs, Katharina, Andrea und Günther Marz, Elke Metschar und Meinrad Stöhr mit einem kleinen Präsent begrüßt.

Stolz auf das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder nicht nur im Rahmen der Kolpingfamilie gab Höpp bekannt, dass Margarete Resch, Angelika Kempf und Sieglinde Blind mit der 'Kaufbeuren aktiv-Medaille' ausgezeichnet wurden (wir berichteten).

Mit besonderem Applaus bedachte die Versammlung die Nachricht, dass Sieglinde Blind und Manfred Wagner zudem das Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten erhalten haben. Der Gedenktag klang beim gemeinsamen Mittagessen aus.

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