Unterstützung
Ehemalige Bundeswehrsoldaten des Fliegerhorst Kaufbeuren setzen sich für Radargeschädigte ein

Es war wie eine Reise in die Vergangenheit, als Dietmar Glaner (67) kürzlich Kaufbeuren besuchte. Insgesamt neun Jahre wurde der Oberstabsfeldwebel a. D. auf dem Fliegerhorst ausgebildet. Einer seiner Lehrer: Heinz Dankenbring. Mit dem 78-jährigen Kaufbeurer verbindet Glaner nicht nur die Vergangenheit, sondern auch das Schicksal.

Beide erkrankten bei ihrer Arbeit am Radar unter anderem an Krebs. Beide kämpfen im Bund zur Unterstützung Radargeschädigter (BzUR) mit Sitz in Regensburg um Wiedergutmachung für Betroffene, denen die einst tückische Strahlung an Militärstandorten in ganz Deutschland heute das Leben zur Hölle macht.

Glaner als Vorsitzender, Dankenbring als sein Stellvertreter. Im Zentrum ihrer Kritik steht vor allem die Ministerialbürokratie, wie bei dem Treffen in Kaufbeuren deutlich wurde.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 01.12.2014 (Seite 29).

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