Plage
Drohneneinsatz verscheucht vorerst Krähen im Kemptener Stadtpark

Als am Dienstag Morgen erstmals eine sogenannte Drohne zum Testflug eingesetzt wurde, flogen die Vögel ganz schnell davon.

Erstmal zumindest, wie die Verantwortlichen des Kemptener Umweltamts, der Regierung von Schwaben, Vogelschützer und Drohnen-Pilot Christian Fuchs selbst meinten. Schließlich haben alle bisherigen Versuche, die Krähen aus dem Park im Zentrum der Stadt zu vertreiben, nicht gefruchtet.

Ob der Mini-Hubschrauber mit angehängten Lautsprechern, aus denen die Feindgeräusche der Krähen schallen, die Vögel endgültig verscheuchen könne, werden weitere Flüge zeigen. Komplett vergrämt werden darf die Kolonie nicht. Nur für die Außenbereiche des Parks (rund 140 Nester von insgesamt weit über 350) gebe es eine Genehmigung.

Mehr zu dieser ungewöhnlichen Aktion lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung auf der Seite 'Allgäu-Rundschau'.

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