Drogen
Drogensüchtige leiden unter Berufsverbot ihres Therapeutens

Sie wollen nur ein normales Leben führen und kämpfen doch jeden Tag ums Überleben: Zwei Frauen, 36 und 42 Jahre alt. Früher hingen sie an der Heroinnadel, doch durch den Drogenersatz Methadon schafften sie den Absprung.

Doch dann riss ihnen das Berufsverbot für ihren Suchttherapeuten erstmal den Boden unter den Füßen weg. Die Frauen sind wütend, doch für Proteste müssen sie bereits ihre ganze Energie aufbringen. Der Entzug zuhause raubt ihnen die Kraft.

Dem Kemptener Substitutionsarzt wird vorgeworfen, seinen Patienten zu viel des Drogenersatzes verordnet zu haben und dass manche mit dem Stoff gehandelt hätten. Sandra und Iris aber sehen bei ihrem Arzt keine Schuld. Jetzt hoffen beide, den Absprung von der Sucht zu schaffen.

Den ganzen Bericht zur Drogensucht der beiden Frauen und zum Berufsverbot ihres Arztes finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15. Februar 2013 (Seite 25).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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