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Drei Möglichkeiten für die Sanierung der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren

Drei Möglichkeiten für die Sanierung der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren untersucht die dafür eingesetzte Unternehmensberatung Kienbaum bis Mitte April. Dann sollen dem Verwaltungsrat erste Ergebnisse präsentiert werden. Das berichtetet Vorsitzender Stefan Bosse nach der jüngsten Sitzung des Gremiums.

Demnach gebe es folgende drei Szenarien:

- weiter wie bisher und versuchen, den Betrieb der fünf Krankenhäuser in Füssen, Obergünzburg, Marktoberdorf, Kaufbeuren und Buchloe zu optimieren

-Standorte schließen und das Kommunalunternehmen komplett neu aufstellen

-alle Standorte erhalten und in den einzelnen Häusern deutliche strukturelle Veränderungen vornehmen.

Der Verwaltungsrat will laut Bosse alle drei Varianten untersucht haben. Die Ergebnisse sollen vor einer Entscheidung mit möglichst vielen Beteiligten, wie den Krankenhaus-Fördervereinen und dem Personalrat, diskutiert werden.

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