Drei gehen beim TSV und zwei Neue kommen

Marktoberdorf (hep). Seit gut einer Woche sind die Fußballer des TSV Marktoberdorf wieder im Training für die restlichen Spiele in der Bezirksoberliga. Nach den ersten 'lockeren' Aufwärmeinheiten geht es seit einigen Tagen wieder richtig zur Sache. Allerdings nicht mehr mit dem gleichen Kader wie noch vor der Pause.

Die spielfreie Zeit haben nach den Worten von Trainer Norbert Schmidbauer die meisten gut überstanden. Drei Spieler haben den Verein verlassen und versuchen in anderen Klassen ihr Glück. Martin Zischka zog es zum Kreisligisten SV Pforzen und Christian Groß zum Bezirksligisten SVO Germaringen. Torhüter Florian Keller stellt im Moment seine schulische und berufliche Ausbildung in den Vordergrund und findet deshalb nicht die Zeit zum Training. Für ihn wird Wolfgang Amberger wieder zwischen den Pfosten stehen.

Auf der anderen Seite sind zwei 'Neue' zum TSV Marktoberdorf gekommen. Roman Lerchenmüller wechselte von den A-Junioren der SpVgg Kaufbeuren zum TSV. Patrick Wagener ist ein Eigengewächs des Vereines und soll verstärkt bei den Senioren zum Einsatz kommen.

Neben den Übungseinheiten auf dem Trainingsgelände steht für Trainer Schmidbauer Konditionstraining mit an erster Stelle. Mit Spinning, dem Strampeln auf einem Standfahrrad, soll einiges erarbeitet werden. 'Es ist ein tolles Ergänzungsprogramm', so der Trainer. Einige Spieler haben sich schon während der Winterpause in Eigeninitiative Kraft und Kondition angeeignet. Alle wollen fit in das erste wichtige Spiel am 24. März beim Nachbarverein SpVgg Kaufbeuren gehen.

Aber nicht nur die Trainingseinheiten stehen auf dem Plan. Einige Vorbereitungsspiele sind ein wichtiger Prüfstein für die Grünweißen. Am 3. März geht es zum TSV Landsberg (Bezirksliga), am 6. März nach Pforzen (Kreisliga), am 10. März gegen den BSK Olympia Neugablonz (Bezirksliga) und zuletzt steht noch ein Spiel beim Ligakonkurrenten FC Memmingen II am 17. März an.

Schon die Hallenturniere zeigten, dass sich der TSV Marktoberdorf in den vergangenen Jahren auch technisch gut entwickelt hat. Als Sieger der Vorrunde zur schwäbischen Meisterschaft in Neugablonz fehlte in Augsburg das Quäntchen Glück, um den Bayernligisten FC Memmingen zu schlagen. Ebenso erfolgreich verlief das gut bestückte Turnier beim TSV Durach. Dort wurden die Grünweißen erst im Finale vom Landesligisten FC Kempten gestoppt.

Trainer Schmidbauer ist sich bewusst, dass diese Erfolge nicht mit in die nächsten Spiele genommen werden können. 'Wir müssen uns alles erarbeiten', so der Trainer, 'und das beginnt auf dem Trainingsplatz'. Sein Ziel mit der Mannschaft ist, so schnell wie möglich die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu holen.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen