Obergünzburg
Drehscheibe für alle Belange älterer Bürger

Noch gibt es einiges zu tun an der Begegnungsstätte für Senioren in Obergünzburg. Mitte September soll sie im Erdgeschoss des Alten Rathauses neben dem Gasthaus «Hirsch» eingeweiht werden. Auch ein Name ist bereits gefunden: «Akku-Treff» soll diese Stätte genannt werden. Das steht für «aktiv, kulturell, unabhängig» und ganz wörtlich auch dafür, dass hier neue Energie geschöpft, aber auch hineingesteckt wird: Ein Projekt von und für Senioren, aber auch andere Mitbürger.

Als kommunale Einrichtung soll diese Begegnungsstätte für Ältere allen Bürgern und Bürgerinnen offenstehen. Sie soll Drehscheibe sein für alle Belange älter werdender und alter Mitbürger und deren Angehörige. Durch ehrenamtlichen Einsatz wird eine tägliche Öffnungszeit angestrebt.

Unterstützung findet der «Akku-Treff» auch von professionellen Beratern und Betreuungsdiensten. In erster Linie aber sind die neuen Räume Treffpunkt für geselliges Leben. Dabei unterstreicht die Projektgruppe, dass weder Vereinen noch Gastronomie Konkurrenz entstehen soll.

Das Konzept wurde von der Seniorenprojektgruppe Begegnungsstätte Obergünzburg ausgearbeitet, der Johann Hafenmayer, Herbert Heisler, Arnold Leveringhaus, Nicola Paolini, Wilhelm Weinbrenner und Peter Zschocke angehören. Geplant ist auch, vom «Akku-Treff» aus das politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Leben in Obergünzburg mitzugestalten.

Angestrebt wird die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, wie zum Beispiel der Organisation «Helfende Hände», mit Wohlfahrtsverbänden oder auch dem Jugendforum. Denn Alt und Jung sollen voneinander lernen und profitieren.

Platz für bis zu 50 Personen

Die Begegnungsstätte im «Hirsch»-Anbau besteht aus einem größeren Veranstaltungs- und Vortragsraum, in dem bis zu 50 Personen Platz finden. Dazu kommen zwei kleinere Räume, die als Büro oder Beratungszimmer oder auch zum Lesen genutzt werden können. Auch eine Teeküche ist vorhanden. Die Leitung liegt in den Händen der örtlichen Seniorenbeauftragten, Johann Hafenmayer und Nicola Paolini, gemeinsam mit dem Projektleiter Arnold Leveringhaus.

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