Forst
Dramatische Schäden in deutschen Wäldern: Oberallgäu bisher nicht betroffen

Längst setzen Förster und Waldbesitzer in der Region auf Mischwälder. Damit wollen sie die Zukunft sichern.
  • Längst setzen Förster und Waldbesitzer in der Region auf Mischwälder. Damit wollen sie die Zukunft sichern.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Die Schäden am deutschen Wald seien dramatisch. Er leide unter Dürre, Schädlingen und Stürmen. Nachrichten wie diese häufen sich. Treffen sie auch auf Kempten und das Oberallgäu zu? Nein, sagt Hugo Wirthensohn, Vorsitzender des Holzforums Allgäu, gelernter Förster und selbst Privatwaldbesitzer. „Wir sind auf der Insel der Glückseligen.“ Dem stimmt auch Tobias Ochs zu, stellvertretender Leiter des staatlichen Forstbetriebs Sonthofen: In der Region falle – noch – ausreichend Regen.

Zwar hätten die Hitzeperioden im vergangenen und in diesem Jahr die Bäume gestresst, sagt er. Doch dass die Wälder in der Region austrocknen – diese Gefahr bestehe nicht. Bislang gebe es auch noch kaum Borkenkäferbefall. Diesbezüglich könne man allerdings noch keine Entwarnung geben.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 14.08.2019.

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