Allgäu
Dr. Gerd Müller macht sich Gedanken über schlechtes CSU Abschneiden

Nach seiner Wiederwahl macht sich der Allgäuer CSU Bundestagskandidat Dr. Gerd Gerd Müller Gedanken um das schlechte Abschneidern seiner Partei in Bayern.

Zur einer Aussage, dass allein Parteichef Seehofer die Verantwortung trage, sagte Müller bei RSA der Allgäusender: 'Wir sind ein Team, eine Mannschaft, da muss man sich vorher melden, wenn man meint, dass man andere Akzente setzen muss. Aber wir werden uns alle überlegen müssen, wo müssen Inhaltliche Korrekturen gemacht werden.

Ich geh mal in den Wahlkampf hinein: Erstens die Bildungs und Schulpolitik in Bayern. Einheitliches Abitur in Deutschland; die Eltern wollen hier neue Akzente bei Forschung und Innovation. Auch bei der Agrarpolitik haben wir die Bäuerinnen und Bauern nicht erreicht indem wir gesagt haben 'Jeder hat Recht', so der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Dr. Gerd Müller bei RSA der Allgäusender.

Rund sieben Prozent Minus hatte die CSU im Freistaat eingefahren. Für die CSU ungewöhnliche 42,6 Prozent konnte man 'lediglich' verbuchen. Experten befürchten dadurch auch einen Machtverlust in Berlin.

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