Gesundheit
Die Zahl der Skiunfälle im Oberallgäu ist zurückgegangen

An den Weihnachtsfeiertagen und an Neujahr waren die Skipisten im Oberallgäu wieder voll. Die Mediziner in der Notaufnahme in Immenstadt flickten gerissene Bänder, versorgten gebrochene Knochen und nähten Platzwunden.

Doch trotz der vielen Unfälle ging die Zahl stationärer Behandlungen im Krankenhaus in den vergangenen 15 Jahren um 25 Prozent zurück, sagt Andreas König, Sicherheits-Experte beim Deutschen Ski-Verband (DSV).

Das liege unter anderem daran, 'dass die Ausrüstung immer besser geworden ist', erklärt König. Früher waren Skifahrer mit bis zu zwei Meter langen Latten unterwegs, was aufgrund des großen Hebels zu vielen Verletzungen führte. Heute sind die Skier meist nur 1,60 Meter lang 'und drehen viel besser', sagt der Bad Tölzer.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 08.01.2018.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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