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Die skurrile Welt des Kemptener Künstlers Guido Weggenmann

Kunst ist gewichtig, nicht nur, wenn sie tonnenschwer ist, sondern auch federleicht. Kunst ist wertvoll, aber auch zerbrechlich. Von Menschenhand gemacht, will sie nicht nur einfach nur da sein. Sie will wirken. Ein Stolperstein sein, will Fragen aufwerfen, zum Nachdenken und Diskutieren animieren, irritieren, provozieren, Visionen aufzeigen – und auch erfreuen.

Ob Zeichnung, Gemälde, Skulptur, Objekt, Video oder Installation – verletzlich ist Kunst immer. So ist es nur folgerichtig, dass der Kemptener Künstler Guido Weggenmann seinen hervorragenden ersten Katalog 'Handle with Care' betitelt hat.

Man könnte dies ungelenk mit 'Mit Vorsicht behandeln' übersetzen. Doch die aus Kempten stammende Kunsthistorikerin Birgit Höppl hat in ihrem Geleitwort einen passenderen Allgäuer Ausdruck gefunden: obacht.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 14.06.2017.

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