Landwirtschaft
Die neue Düngeverordnung zwingt Bauern im Oberallgäu zum Dokumentieren

Die Sperrfrist ist vorbei: Sobald der Boden nicht mehr gefroren und frei von Schnee ist, darf jetzt wieder „bschüttet“ werden.
  • Die Sperrfrist ist vorbei: Sobald der Boden nicht mehr gefroren und frei von Schnee ist, darf jetzt wieder „bschüttet“ werden.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Michelle Aus dem Bruch

Jeden Tag der gleiche Mist. Das, was hinten aus dem Vieh rauskommt, wird im Güllesilo zwischengelagert und kommt dann als Wirtschaftsdünger auf die Wiesen. Der Landwirt „bschüttet“, die Luft steht vor Mist.

Dieser mag manchem Bauern auch im übertragenen Sinn beim Gedanken an eine neue Düngeverordnung in den Sinn kommen. Diese soll bewirken, dass weniger Phosphat und Nitrat in die Gewässer gelangt.

Für die Landwirte bedeutet sie in den meisten Fällen einen aus ihrer Sicht unnötigen Mehraufwand, kritisiert der Bauernverband im Landkreis Oberallgäu.

Die neue Düngemittelverordnung betreffe geschätzt 98 Prozent der Landwirte im Allgäu, schildert Erich Krug, Geschäftsführer des Bayerischen Bauernverbands (BBV) in Kempten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts und der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 10.03.2018.

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