Allgäu
Die meisten Landwirte haben geimpft

Über 90 Prozent der Allgäuer Landwirte haben ihre Tiere zum Schutz gegen die Bauzungenkrankheit impfen lassen. Wegen der Gefahr der weiteren Ausbreitung der Seuche war die Impfung für die Bauern deutschlandweit verpflichtend. Im Landkreis Lindau gab es gar keine Impfverweigerer, im Ostallgäu lehnten 78 Betriebe die Impfung ab und im Ober- und Unterallgäu lag die Impfrate bei 95 beziehungsweise 94 Prozent.

Die Allgäuer Landräte betonten noch einmal, dass sie sich an die schwabenweite Absprache halten werden. Das bedeutet, dass Landwirten, die ihre Tiere nicht impfen lassen, ein Zwangsgeld von 25 Euro droht. In einer gemeinsamen Erklärung schreiben die Allgäuer Landräte, dass sie mit dem niedrigen Zwangsgeld ihren Handlungsspielraum «so weit wie möglich» ausgeschöpft haben. Es sei nicht möglich, ein festgesetztes Zwangsgeld «im Sande verlaufen zu lassen».

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