Ehrenamt
Die Kreisjugendfeuerwehr Kempten blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

'Die Jugendarbeit der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu kann nicht hoch genug geschätzt werden', sagte Sonthofens dritter Bürgermeister Wolfgang Deppe bei der Jahresversammlung der Jugendfeuerwehr Oberallgäu. Denn neben der Feuerwehr- werde den Jugendlichen auch Sozialkompetenz vermittelt. Davon profitieren rund 500 Buben und Mädchen – durch 3500 Stunden Ausbildung.

In seinem Jahresrückblick berichtete Kreisjugendfeuerwehrwart Hubert Speiser von einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Über 119 Jugendliche wurden in den aktiven Einsatzdienst übernommen. Geschult wurde das ganze Jahr über.

So wurden die Jugendlichen unter anderem auch über rechtliche Vorgaben für die Ausgabe von Alkohol an Jugendliche bei Festen informiert. Des Weiteren wurden das Projekt 'Prätect' – Schutz vor sexuellem Missbrauch und der Einsatzablauf eines Großbrandes in Obermaiselstein besprochen.

Ein Schwerpunkt der Arbeit des Jugendfeuerwehrausschusses sind die Vorbereitungen für den zehnten Landes-Jugendfeuerwehrtag 2013 in Oberstdorf. Inzwischen steht das Programm der dreitägigen Veranstaltung. Insgesamt werden über 1000 Jugendliche erwartet.

'Oberstdorf ist in Bayern in aller Munde', berichtete Bezirksjugendfeuerwehrwart und Vize-Landesjugendfeuerwehrwart Andreas Land. Er lobte die 'beeindruckende Arbeit' der Verantwortlichen und der Jugendwarte. Kreisbrandrat Michael Seger sagte der Jugendfeuerwehr die Unterstützung des Kreisfeuerwehrverbandes zu.

In Würdigung der Verdienste um den Aufbau der Jugendfeuerwehr Bayern zeichnete Andreas Land den Vize-Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Speigl mit der Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr Bayern aus. Für die Verdienste um die Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu erhielten Xaver Meusburger (Martinszell) und Konrad Müller (Wiggensbach) die Bandschnalle in Silber der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu. Hubert Speiser wurde mit der Bandschnalle in Gold geehrt. In einem Werbefilm über die Jugendfeuerwehr Schwaben demonstrierte der Nachwuchs aus Sulzberg die Vielfalt der Jugendfeuerwehren.

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