Corona-Überblick
Die Allgäuer Inzidenzwerte am Ostersonntag: Alle Regionen unter 1.000!

Die Inzidenzwerte am Ostersonntag sind laut RKI weiter gesunken. Alle Regionen liegen unter einem Inzidenzwert von 1.000. Drei Regionen liegen sogar unter dem Bundesdeutschen Durchschnitt. (Symbolbild)
  • Die Inzidenzwerte am Ostersonntag sind laut RKI weiter gesunken. Alle Regionen liegen unter einem Inzidenzwert von 1.000. Drei Regionen liegen sogar unter dem Bundesdeutschen Durchschnitt. (Symbolbild)
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  • hochgeladen von Corinna Sedlmeier

Am Ostersonntag liegt laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) die bundesweite 7-Tage-Inzidenz bei 834,3. Im Vergleich zu Karsamstag (876,5) ist die Inzidenz weiter gesunken. In der Vorwoche lag die Inzidenz noch bei 1097,9. Das RKI registrierte seit Samstag 39.784 Neuinfektionen.

Die Lage in Bayern und im Allgäu

Für Bayern meldet das RKI einen Inzidenzwert von 936,4 und ist damit im Vergleich zu Samstag (975,7) ebenfalls gesunken. Insgesamt haben die bayerischen Gesundheitsämter seit Samstag dem Robert-Koch Institut (RKI) 10.666 neue Corona-Fälle gemeldet. Auch im Allgäu sind die Zahlen weiter gesunken. Nur im Ostallgäu ist der Wert von 968,9 auf 993,6 gestiegen. Alle Regionen liegen unter einem Wert von 1.000. Das Unterallgäu, der Landkreis Ravensburg und die Stadt Kaufbeuren liegen sogar unter der bundesweiten Inzidenz. 

Die Inzidenzwerte im Allgäu am Sonntag

(Stand: Sonntag, 17. April 2022, Quelle: Robert-Koch-Institut)

  • Landkreis Unterallgäu: 734,8 (Vorwoche: 1.208,9)
  • Landkreis Ravensburg: 775,1 (Vorwoche: 938,8)
  • Stadt Kaufbeuren: 790,4 (Vorwoche: 1.159,8)
  • Stadt Memmingen: 856,6 (Vorwoche: 1.106,9)
  • Stadt Kempten: 880,5 (Vorwoche: 1.238,8)
  • Landkreis Lindau: 891,8 (Vorwoche: 1.092,8)
  • Landkreis Ostallgäu: 993,6 (Vorwoche: 1.141,6)
  • Landkreis Oberallgäu: 994,8 (Vorwoche: 1.243,7)

Wichtiger Hinweis vom RKI

Das RKI weist allerdings darauf hin, dass "es aufgrund der Feiertage und Ferien und der damit verbundenen geringeren Test-, Melde- und Übermittlungsaktivität kurzfristig zu einer erhöhten Untererfassung der Fälle im Meldesystem kommen kann".

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