Dieseldiskussion
Deutsche Umwelthilfe stuft Stickoxidwerte in Kempten und dem Oberallgäu als bedenklich ein

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„Keine Antwort in der Sache“ gibt derzeit der Kemptener Rechtsreferent Wolfgang Klaus für die Stadt zu einem in der Luft schwebenden Vorwurf der Deutschen Umwelthilfe: In Kempten sollen die – unter anderem durch Dieselfahrzeuge und Holzöfen – verursachten Stickoxide überhöht sein. Die offizielle Behördenstatistik sagt für Kempten und auch das Oberallgäu anderes aus: Die Konzentration des gesundheitsschädlichen Gases liegt weit unter dem Grenzwert.

Doch die Umwelthilfe hat mithilfe von Privatleuten selbst gemessen und dabei etwas höhere Werte ermittelt. Vor allem aber beruft sich die Umweltorganisation auf ein kürzlich veröffentlichtes Gutachten des Bundes, in dem von Gesundheitsgefahren auch unterhalb des Grenzwertes die Rede ist. Aus Sicht von Dorothee Saar, Leiterin der Abteilung Luftreinhaltung bei der Umwelthilfe, bedenklich.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 05.11.2018.

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