Wild
Der Kreisjagdverband Oberallgäu appelliert an Spaziergänger und Wanderer

Die meisten Wildtierarten bringen derzeit ihre Jungen auf die Welt. So mancher Spaziergänger oder Reiter ist hingerissen vom Anblick junger Feldhäschen, winziger Lerchen oder der niedlichen Rehkitze mit ihren großen braunen Augen. Doch Vorsicht: Anfassen sollte man die Tiere auf keinen Fall, warnt Heini Schwarz, Vorsitzender des Kreisjagdverbands Oberallgäu.

'Selbst wenn es so aussieht, als ob das Kitz und der junge Feldhase von der Mutter verlassen wurden und Hilfe bräuchten, ist das in der Regel der völlig falsche Eindruck', weiß Schwarz. Die Rehgeiß zum Beispiel lässt ihren Nachwuchs länger allein, um ihn zu schützen. Das Muttertier ist meist in unmittelbarer Nähe, um aufzupassen.

Helfen kann man den Tieren vielmehr mit Rücksichtnahme: Reiter sollten die Wege nicht verlassen, und der Hund gehört nach Ansicht der Jäger beim Spaziergang über die Frühlingswiese an die Leine.

Mehr dazu, wie beispielsweise Feldhasen ihre Jungtiere aufziehen, finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 16.05.2013 (Seite 29).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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