Brauchtum
Der Klausenverein Westallgäu lässt eine 2.000 Jahre alte Tradition wieder aufleben

Mit ihren selbst geschnitzten Holzmasken, Hörnern, Ruten und Tierfellen schauen sie ganz schön wild aus – doch Angst muss keiner vor ihnen haben: Die Mitglieder des Klausenvereins Westallgäu wollen durch ihr Tun niemandem schaden, sondern altes Brauchtum aufleben lassen und bewahren.

Die Klausen und Bärbele haben heuer zwei große öffentliche Auftritte in der Region: am 5. Dezember beim 'Westallgäuer Klosefescht' in Gestratz (ab etwa 21 Uhr) und am 6. Dezember beim Weihnachtsmarkt in Weiler (19 Uhr).

Ihre rund 20-minütige Choreografie läuft nach einem festen Ritual ab: Als Klausen verkleidete Junggesellen vertreiben böse Geister aus den Dörfern und schaffen Platz für 'das Gute', wie Vorsitzender Rick Frommknecht (28) aus Weiler-Simmerberg erklärt. Anschließend fegen die Bärbele mit ihren Rutenbesen das Schlechte hinaus und erteilen den Junggesellen der Dorfgemeinschaft Hiebe auf die Beine.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Westallgäuers vom 30.11.2015.

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen