Benefizkonzert
Der Bayerische Hias besucht die Lindenberger Werkstätten

'Wir kommen wieder!' Da ist sich der Bayerische Hias, ein Gstanzl-Sänger aus der Volksmusik, sicher. Denn vor seinem Auftritt in den Lindenberger Werkstätten zeigt sich der Hias, oder Franz Huber wie er im wirklichen Leben heißt, total begeistert von der Einrichtung in Lindenberg. 'Wir haben hier wirklich wunderbare Stunden verbracht – unter Freunden', sagt der Hias. Zusammen mit seinem Musikerkollegen Thomas Bielmeier hat Franz Huber den 300 Kilometer langen Weg vom Niederbayerischen bis ins Westallgäu unternommen, um in den Werkstätten ein Benefizkonzert zu geben.

Den Kontakt zum Hias hat Mitarbeiter Peter Thurner hergestellt. Vor zwei Jahren hat der Volksmusikfan zusammen mit Elena Schirmer schon die 'Jungen Zillertaler' aus Tirol in die Bergstadt gelotst. Von deren Open-Air-Konzert kennt er auch den Bayerischen Hias. 'Da hab ich ihn einfach mal angesprochen', so Peter Thurner.

Gstanzl mit Ziehharmonika

Der Hias singt Gstanzl begleitet von der Ziehharmonika. Und das sehr zum Spaß der 200 Werkstätten-Mitarbeitern. Denn die Hauptrollen in den Gstanzl spielen meist die Mitarbeiter selber. Und so werden dann schon mal ganz liebevoll der Geschäftsführer, der Koch oder der Werkstattleiter durch den Kakao gezogen und mit einem eigenen Gstanzl gewürdigt. Damit wickelt der Hias seine Zuhörer buchstäblich um den kleinen Finger.

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