Ärger
Denkmalschutz: Besitzer in Kempten will unbedingt sein Haus abreißen - Warum die Stadt das nicht zulässt

Christine Numberger und ihr Mann Gerhard sind verärgert. Und einfach hinnehmen wollen die Eheleute aus Betzigau nicht, was sie da im Bauausschuss gehört haben. Dort hieß es nämlich, dass das Ehepaar sein Haus in der Klostersteige 34 nicht abreißen und wieder aufbauen darf.

Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert stehe unter Denkmalschutz. Es sei ein wichtiger Bestandteil des historischen, städtebaulichen Ensembles in diesem Bereich und dürfe nicht verändert werden. So hat es laut Antje Schlüter vom Baureferat das Landesamt für Denkmalpflege beschlossen. So müsse es die untere Denkmalschutzbehörde im Baureferat ausführen. Und so müssten es der Bauausschuss (der keine rechtliche Handhabe habe) und die Besitzer hinnehmen. Doch die wollen Widerspruch einlegen. Das sei ungewöhnlich, heißt es dazu aus dem Baureferat: 'So hartnäckig war noch niemand.' Denn normalerweise finde man eine Lösung.

Was die Stadt dazu sagt und warum der Denkmalschutz grundsätzlich Vorrang hat, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 06.08.2015.

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